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Sicherheitscheck
Sicherheitscheck mit KST Navco Sicherheitstechnik
Einbrüche können jeden treffen - alle 2 Minuten ein Einbruch
Zahlenangaben gemäß Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS 2003)
| - Wohnungen |
123.280 |
Einbrüche |
| - Boden- und Kellerräume |
91.845 |
Einbrüche |
| - Büros und Fabrikationsräume |
117.987 |
Einbrüche |
| - Verkaufsräume |
56.676 |
Einbrüche |
| - Gaststätten, Hotels, Kioske u.ä. |
37.291 |
Einbrüche |
- Die Zahl der Einbrüche hat sich in den vergangenen 30 Jahren mehr als verdoppelt
- Mehr als zwei Drittel der Einbrüche gelingen (2002)
- Die durchschnittliche Aufklärungsquote der Polizei bei Einbrüchen in Wohnungen und Kelleräumen beträgt ca. 15 %
Gefahr von Tageseinbrüchen wird unterschätzt
- 35 % der Wohnungseinbrüche finden tagsüber statt
- Von 11 h bis 14 h ist tagsüber die Haupteinbruchszeit
Dämmerzeit ist Einbruchzeit
- Hauptsaison für Einbrecher sind die Herbst- und Wintermonate
- Einbruchstatistik in NRW 2002: monatlich ca.
- Juli/August 2.300 Einbrüche
- Dezember/Januar 5.100 Einbrüche (+120 %)
Summe verursachter Schäden wächst
- Rund 800 Millionen EUR Schaden durch Einbrüche in Wohnungen und Gewerbe (GDV, 2002)
- Der durchschnittliche Schaden eines Einbruchs beträgt rund
- 1.000 ? (GDV)
- Hausratversicherer
regulierten 490.000 Einbruchdiebstähle im Jahr 2002, das ist ein
Anstieg von 4,3 % im Vergleich zum Vorjahr (GDV)
- Wohnungseinbrüche
verursachen neben den materiellen Schäden auch einen schweren Eingriff
in die Privatsphäre des Opfers mit oft gravierenden psychischen Folgen
Sicherheitslücken - Einbrecher nutzen Schwachstellen
- Die
Gefahr, in Einfamilienhäusern Opfer eines Einbruchs zu werden, ist
3,5-mal so hoch wie in Mehrfamilienhäusern (Kölner Studie)
- Knapp 80 % der Einbrüche in Einfamilienhäuser werden über Fenster und Fenstertüren verübt (Kölner Studie)
- Ein Einbrecher braucht weniger als zehn Sekunden, um diese zu öffnen (Kölner Studie)
- In Mehrfamilienhäuser dringen 55 % der Täter über die Haustür ein, 45 % kommen durch die Fenster (Kölner Studie)
Einbruchschutz wirkt
- Ein Drittel der Einbrüche scheitert an Sicherheitsvorkehrungen
- Die
wenigsten Einbrecher sind Profis, sie werden von deutlich erkennbaren
Sicherungsmaßnahmen wie Zusatzschlössern und Fenstergittern
abgeschreckt
- In knapp 40 % der Fälle, in denen eine
Alarmanlage einen Einbruch meldete, konnte der Einbrecher noch am
Tatort festgenommen werden, bei stillem Alarm (Weiterleitung an
Sicherheitsdienste und Polizei) sogar doppelt so oft (LKA Bayern 2003)
Lesen Sie hier, wie Sie die wichtigsten Schwachpunkte entdecken
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